Seit unserer Kindheit lernen wir durch Spiel oder spielerisches Gestalten. Dies hat uns in Teilen zu dem gemacht, was wir heute sind – unsere Entwicklung eben. Und diese Entwicklung ist uns ganz am Anfang unseres Lebens leicht gefallen. Niemand von uns hat im Alter von vier oder fünf Jahren überlegt, ob sein selbstgemaltes Bild „schön oder nicht schön“ war. Heute sieht das zuweilen schon ganz anders aus. Fragt man zu Beginn von Veranstaltungen die Teilnehmerschaft, womit sie in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen bei Workshops gemacht hat, dann lautet die Antwort häufiger „Rollenspiele“ und irgendwelche sonstigen „Spielchen“. Was muss da passiert sein, dass es zu so großer Ablehnung kommt? Ich finde dies nicht nur schade, sondern auch gefährlich. Denn aus meiner Sicht sind leichte und spielerisch angelegte Elemente bei Workshops zur Weiterentwicklung eines Prozesses elementar! Und damit beschäftigen sich diesmal meine GedankenÜber. Beginnen wir zuerst mit den negativen Erfahrungen der Menschen, die ich zum Teil nachvollziehen kann. Auch ich saß …
Monatsarchive
